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Charter

Der Charter von Robbe war mein erstes Modell wlches ich mit zwölf Jahren anfing mit bauen.
Ich benötigte mit der Unterstützung von meinen Eltern ca. ein Jahr.
Den Aufbau habe ich auf der Seite "Über mich (...wie alles begann)" beschrieben.
Bei dem Charter handelt es sich um ein sehr gut mütiges Trainer Modell.
Sehr viele Modellpiloten haben mit diesem Flugzeug das fligen in den 80er Jahren erlehrnt.




Prospekt

Hier finden Sie den Prospekt wie er 19...


Technische Daten

Hersteller Robbe

Modell Charter

Spannweite 1500mm

Länge ????????

Höhe ?????

Motor Enya 7.5ccm

Gewicht ???????

Baujahr ???'




...der Motor

Der Motor war von dem Hersteller Enya und hatte ein Hubraum von 7,5 ccm.
Bevor wir den Motor verbauten, wollte ich wissen ob der Motor überhaurt anspringen will.
So kam es dass mein Vater eine Halterung für den genannten Motor baute und diese in einem Schraubstock befestigte.
Nach dem wir die Gebrauchsanleiteung des Motors durchgelesen hatten, wussten wir dass man die Leerlauf düse mit 1.5 umdrehungen öffnen musste und die Fettgemisch Düse auf 2,5 bis 3 Umdrehungen öffnen mussten.
Desweiteren benötigte der Motor noch eine 1.5V Batterie um die Glühkerze zum Glühen zubringen, sowie eine Benzinzufuhr.
Am Auspuff musten wir dann noch einen Schlauch anbringen der zurück zum Tank führte um einen Überdruck im Tank zu schaffen.
Alles war installiert! Der Tank war voll so wie auch die Batterie.
Nun gings los! Endlich! Wir hielten den Vergaser zu Drehten vorsichtig an der Luftschraube bis der Kraftstoff die Fettmischdüse erreicht hatte.
Mit jeder umdrehung rechneten wir fest damit das der Motor gleich los brüllen wurde.
Dem war aber nicht so. Nach etwa einer Stunde von hand andrehen kam plötzlich ein kurzes "Brrrr".
"Ja ja ja jetzt haben wirs dann" ruf ich laut!
Erneut dreten wir die Luftschraube weiter. Zwei Stunden später ruf unsere Mutter uns zum Abendessen.
Am nächten Tag versuchten wir es erneut. Mein Vater hatte sich im Doit noch eine Dose Aether besorgt, um in den Zilinder zu spritzen.
Er drehte die Kerze raus, srühte das zeugs in den Motor, drehte anschliessend die Kerze wieder rein und schloss die Batterie wieder an.

Eine heftige Drehung genügte und der Motor machte wieder "Brrrr"
Doch danach machte der Motor nicht mehr der Anschein dass er anspringen wollte.
So spritzten wir erneut Äther in den Motor. Der Motor machte wider kurz "Brrrr"
Ich sagte zu meinem Vater vielleicht müssen wir einfach mehr von dem zeugs in den Motor spritzen.
Erneut versuchten wir es mit noch mehr Äther, doch immer das selbe der Motor machte kurz "Brrrr" und das wars auch schon!
Da kam meinem Vater die Idee den Motor ganz einfach mit der Bohrmaschine an zu werfen.

Er nahm also die Bohrmaschine zur Hand und zog eine schwarze Gummi scheibe aus dem Regal die er normalerweise zum Schleifen verwendete.
Razfaz war die schwarze Gummischeibe auf der Bohrmaschine montiert und es konnte los gehen.
Mein Vater lies also die Bohrmaschne mit 3000 Umdehungen laufen und drückte die Scheibe auf den Spiner.
Der Motor machte "Brrrrrrrrrrrr" sobald man die Bohrmaschine wegnahm blieb auch der Motor wieder stehen.
Wir wiederholten diesen Vorgang immer und immer wieder. Nun gab mir mein Vater die Anweisung ich solle am Gas rum spielen! Ganz Euforich machte ich das Gas au und zu auf und zu.
Plötzlich sprang der Motor an und Brüllte Laut "Vrruuuuum"

"Sehr gut ja jetzt haben wir`s dann!" Ruf mein Vater.
"Beim nächsten mal lasse das gas immer leicht offen stehen, so geht er nicht mehr aus" meinte er weiter.
"O.K" erwiederte ich.
Das ganze also noch mal. Der Motor sprang wie erwartet sofort wieder an. Ich gab wie ein wilder immer wider gas stösse.
Jetzt blas das gas nich zuweit verschliessen, dacht ich mir. "Vvvvrrrruuuuummm, vrruummm vrum vrum" brüllte der Motor.
Meine Mutter schrie ziemlich laut die Kellertrepper runter Hey wass soll der"sau meiss" da unten!
Vruuum vrum vrum echt super wie der läuft!
Ich fragte mein Vater willst Du auch mal gas geben? Ja ja ja lass mich auch mal.
Meine Mutter schrie erneut "stellt dass sofort ab"
Vruum, vruuum, vruum und schon stan auch schon unsere Mutter neben uns.
Wie was meinst Du??
"Stellt das sofort ab! und öffnet das Fenster!"
Zum guten Glück hatte in diesem Moment mein Vater den Gaszug in der Hand.
Mitlerweile standen wir in einem total zugequalmten Keller.
Mein Vater Schob den Gaszug komplett zu. Doch der Motor wollte nicht aufhören zu laufen.
Ohhh, wie stellt man den ab? Denn es musste ja jetzt schnell gehen, da ja immer noch unsere Mutter im Keller stand.
Schlussendlich zogen wir einfach den Benzinschlauch ab dem Vergaser.



Bild Charter


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