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Auf dem Weg nach Bad Bertrich, dem Quartier der Schweizer
Nationalmannschaft. |
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Da wir auf der Autobahn nicht mit montierter Schweizer Fahne
fahren konnten, befestigten wir sie kurz vor der Einfahrt in Bad Bertrich. |
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Endlich angekommen in Bad Bertrich. |
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Auch dies ist ein Schild, welches an der Ortseinfahrt von
Bad Bertrich steht. |
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Blick auf Bad Bertrich |
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So ordentlich wie hier sah es nur die ersten beiden Tage aus
... |
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Zum guten Glück war es bereits 15:50 Uhr und wir konnten
die zweite Halbzeit des Spiels Serbien-Montenegro gegen Niederlande
schauen, denn der Bär war in diesem Kurort nicht los. |
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Dass die Schweizer in Bad Bertrich willkommen sind, war
nicht zu übersehen. |
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So stellt man sich Ferien vor: Fussball schauen und ein
kühles Bierchen geniessen. |
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Wie wir in Erfahrung bringen konnten, sollte am Sonntag
Abend ein Geheimtraining der Schweizer Nati stattfinden. |
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So entschlossen wir uns, uns in unsere Kostüme zu
schmeissen und den Jungs mal auf die Füsse zu schauen. |
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Hier warteten wir geduldig auf den Mannschaftsbus. |
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Auch beim Training haben wir die Spieler angefeuert. |
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Und tatsächlich. Da waren Sie und wir durften zuschauen,
denn es war ein Geheimtraining, das eigentlich unter Ausschluss der
Öffentlichkeit hätte stattfinden sollen. |
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Zuerst gab's ein paar lockere Übungen zum Aufwärmen ... |
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... ein paar Stafetten ... |
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... und so was wie Fangis. |
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Zum Schluss gab's noch einen kurzen Match zu sehen. |
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Bevor die Spieler nach dem Training in den Bus stiegen ... |
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... kamen sie kurz auf einen Schwatz ... |
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... und für ein paar Autogramme vorbei. |
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So nahe, waren wir nie wieder an unseren Nati-Spieler. |
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In diesem Quartier konnten wir das Wohnmobil ohne Probleme
abstellen. Zum guten Glück hatten wir unsere Fahrräder dabei. |
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Riesige Grünflächen. Hier genossen wir die Ruhe vor dem
Sturm. |
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Wir können es kaum erwarten ... |
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... das heutige Spiel Frankreich-Schweiz ... |
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... da wir aber nicht den ganzen Tag in unserem Kostüm
unterwegs sein wollen, sind wir hier noch "normal" gekleidet. |
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Von oben bis unten in rot-weiss ... auch die Boxer-Shorts
haben ein weisses Kreuz. |
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Rot-weiss war zwar allgegenwärtig, doch mit unserer
Neandertaler-Verkleidung zogen wir die Aufmerksamkeit klar auf uns. |
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Wir waren froh, mit unserem pelzigem Outfit etwas im
Schatten verweilen zu können. |
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Wieso ich kein Bier in der Hand halte? Weil wohl gerade
jemand von uns in der Schlange steht, um die nächste Runde zu holen. |
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Ist das nicht schön - echte Bruderliebe. |
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Er hält die Becher ja nicht zum Spass, denn es gab Depot
darauf. |
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So, Tickets raus und ab zu unseren Plätzen. |
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Eine originelle Kopfbedeckung |
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Wie viel mal wir fotografiert wurden? Ich habe keine Ahnung. |
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Natürlich sagten wir bei allen ja, doch wollten wir auch
ein Foto mit ihnen. |
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ooooooooooooooooohhhh |
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Viele Deutsche haben sich bei uns bedankt ... und es geschah
am 16. November 2005 |
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Schade, dass es um das Spielfeld rum eine Laufbahn hat.
Dadurch ist man viel weiter vom Geschehen weg. |
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Alle warten gespannt auf das erste Spiel. |
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Auch Bekannte aus dem Baselbiet haben wir getroffen. |
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Schaaaa la la la laaaaaaa ... |
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Unser Leitspruch war: "Was frisst ä Chueh?
Heu, heu heu!" |
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Noch 61 Minuten bis zum Anpfiff |
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Aktuelles FIFA-Ranking der Schweiz vor der WM: Platz 35 |
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Bestes Ranking der Schweiz: Platz 6 im Jahre 1950 |
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Und hier die Mannschaftsaufstellung: |
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Pascal Zuberbühler |
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Ludovic Magnin |
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Philippe Senderos |
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Johann Vogel |
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Ricardo Cabanas |
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Raphael Wicky |
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Alexander Frei |
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Marco Streller |
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Tranquillo Barnetta |
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Patrick Müller |
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Philipp Degen |
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und noch die Ersatzspieler |
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Last but not least: Trainer Köbi Kuhn |
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Noch 12 Minuten bis Spielbeginn |
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... und ... immer noch 12 Minuten |
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Die Stimmung war super. |
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Der Titel zu diesem Bild im Internet war "Schweizer
Tenöre" |
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Einfach ein schönes Bild: rot-weiss so weit das Auge
reicht. |
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La Ola ... |
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... mehrmals ging sie durch unsere Reihen. |
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Nach dem 0:0 bedanken sich die Spieler bei den Fans. |
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Gruppenbild mit einem französischen Fan. |
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Hier in der Fanzone schauten wir den 21 Uhr Match
Brasilien-Kroatien |
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Diese Miezen hier sind Tänzerinnen aus "Cojote Ugly"
in Stuttgart. |
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Schweizer Fans verkleidet als Bauarbeiter. Auf den Shirts
steht "Generalunternehmung Köbi Kuhn. We pave the way to the
final" |
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Da es auf der Autobahn infolge Unfall einen Riesen-Stau
hatte, mussten wir kurz umdisponieren. |
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Ist schon nicht gerade eine Rennmaschine unser Camper. |
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Sobald es etwas bergauf geht ... |
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... kann man nur noch mit 100 km/h fahren. |
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Doch beim Geradeausfahren oder wenn es bergab geht ... |
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... kann man schon mal 140 km/h bis 160 km/h fahren. |
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Offenbar gibt's in Deutschland eine "Fränkische
Schweiz"?! |
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Und auch hier hat es wieder sehr viele Windräder entlang
der Autobahn. |
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Das nenne ich "Die Welt zu Gast bei Freunden". Wir
konnten etwas ausserhalb von Berlin das Wohnmobil bei einem Bekannten in
den Garten stellen. |
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Und kaum angekommen, gab's was zu futtern und zu trinken. |
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Da wir etwas spät dran waren, war die Fanmeile schon
geschlossen. Es spielte Deutschland gegen Polen. Da hätte man offenbar
schon 2-3 Stunden vorher dort sein müssen, wenn man Einlass hätte
bekommen wollen. |
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So suchten wir uns ein Pub in der Nähe, wo wir das Spiel
verfolgen konnten. |
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Und feucht fröhlich ging's weiter ... |
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Wir waren nicht die ersten Schweizer, die während der WM in
diesem Pub waren, denn auf der Schweiz-Flagge hatten schon sich schon
andere verewigt. |
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Was oben rein geht, muss irgendwo auch wieder raus ... |
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Vor der Schiffstour verpflegten sich einige von uns noch ... |
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... mit was Leichtem. Salat gab es, ... |
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... wenn ich mich noch richtig erinnere. |
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Bierbörse mit 18 verschiedenen Biersorten. |
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Da am Abend Schweden gegen Paraguay in Berlin spielte, war
die ganze Stadt voller gelb-blau gekleideten Fans. |
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Und zu Ihrer rechten Hand sehen Sie ... |
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Aber auch einfach die Schifffahrt geniessen war schön. |
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das Bode-Museum |
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Berliner Fernsehturm |
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Berliner Dom |
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Berliner Dom |
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Berliner Dom |
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Inmitten in der Stadt wurde etwas Sand aufgeschüttet und
eine Bar eingerichtet. Richtig gemütlich. Diesen Platz suchten wir auch
noch auf ... siehe weiter unten. |
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Marie E. Lüders Haus |
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Marie E. Lüders Haus |
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Reichstag |
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Reichstag |
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Bundeskanzleramt |
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Bundeskanzleramt |
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Hauptbahnhof Berlin |
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Schweizer Botschaft in Berlin |
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Siegessäule |
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Nach der Bootstour suchten wir ein gemütliches Plätzchen
zum Ausruhen. |
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Und das haben wir schlussendlich auch gefunden. |
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Ein Sightseeing-Schiff voller schwedischer Fans |
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Gleich hinter dem Brandenburgertor beginnt die Fanmeile.
Dies ist nicht nur eine Fanzone, wie in anderen WM-Städten, sondern
wirklich eine Fanmeile. |
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Sie erstreckt sich vom Brandenburgertor bis zur
Siegessäule. |
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Kurz vor dem Beginn des Spiels England gegen Trinidad Tobago. |
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Blick in Richtung Siegessäule. Immer wieder
Grossbild-Leinwände und auf den Seiten diverse Imbiss- und
Getränkebuden. |
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Nach dem 1:0 der Schweden gegen Paraguay ging die Party in
der Fanmeile los. |
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Zu etwas späterer Stunde machten wir uns auf den Nachhauseweg ... |
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... und gingen die ganze Fanmeile mal ab ... |
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... bis wir am Schluss bei der Siegessäule angelangten. |
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Auf dem Polenmarkt, gleich auf der anderen Seite der Grenze,
gibt's allerlei zu kaufen: Schuhe, Kleider, Zigaretten, Alkohol und auch
Gartenzwerge und weiterer Firlefanz. |
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Eingang zum militärischen Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.
Leider sind Führungen in die Bunkeranlage nur auf vorherige Anmeldung
möglich. Mehr Infos |
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Wir genossen jedoch einen Schweizer Bonus und durften
zumindest die Anlagen auf dem Gelände ansehen. Hier eine
Troposphärenfunkstation R 412 A. |
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Innenraum einer Troposphärenfunkstation R 412 A. Die
Funkreichweite beträgt 150 km. Um diese Anlage bedienen zu können, muss
man aber schon russisch verstehen. |
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Bunkereingang |
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Neben der Beschriftung der Bedienelemente in der Funkstation
erinnern auch noch andere Dinge an Russland. |
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mobile Küche |
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Dieser Trabi befindet sich auch auf dem Gelände des
Sonderobjektes 301. |
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Schiffshebewerk in Niederfinow. Mehr Infos |
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Hier fahren die Schiffe rein, bevor sie dann 36 Meter
gehoben werden. |
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technische Daten |
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Ein- und Ausfahrt von oben |
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Blick hinunter. Ein Hub dauert 5 Minuten bzw. die ganze
Schleusung 20 Minuten. |
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Sehr imposant diese Stahlkonstruktion |
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Erstaunlich auch, dass trotz der Öffnung für ein- und
ausfahrende Schiffe, dies so dicht ist und den Wassermassen standhält. |
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Insgesamt 4'300 Tonnen Gegengewichte sind an Stahlseilen
befestigt. |
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Am Abend gingen wir dann griechisch essen. |
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Das ganze mit reichlich Uso. |
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Zur Abwechslung eine normale Mahlzeit ... |
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... mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert. |
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Vor dem Spiel versammelten sich die Schweizer Fans in der
Fanzone ... |
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... bevor wir dann gemeinsam zum Stadion gingen. |
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Auch das ein sehr originelles T-Shirt! |
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Hurra, hurra, die Schweizer die sind da! |
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Von der Fanzone aus verläuft ein roter Teppich ... |
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... der zum Stadion führt. |
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Bald war das Trottoir und der rote Teppich zu schmal und wir
mussten auf die Strasse ausweichen. |
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Die Stimmung war schon auf dem Weg zum Stadion hervorragend. |
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Im Hintergrund ist bereits der Signal Iduna Park mit einem
Fassungsvermögen von 65'000 Zuschauern. |
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Da es etwas zu regnen begann, suchten wir so schnell wie
möglich unseren Eingang. |
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Auch hier ist rot die vorherrschende Farbe. |
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Wie Togolesen sehen sie nicht gerade aus. Doch was macht man
nicht alles, damit man als Deutscher auch an ein WM-Spiel gehen kann. |
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Alle warten schon auf den Anpfiff. |
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Auch wenn es leicht zu regnen begonnen hat ... |
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... es ist einfach sau heiss in unseren Kostümen. |
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So weit das Auge reicht ... |
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... es gibt nur rot-weiss im Stadion. |
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Und wenn da nicht die Presse-Plätze wären (blau), ... |
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... dann wäre auch dort alles rot-weiss. |
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Das ist Stimmung pur. |
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Auch auf der Gegentribüne ... rot-weiss. |
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Wenn ein ganzes Stadion "Hopp Schwiiz" schreit ... |
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... geht das einem schon durch Mark und Bein. |
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Die ersten beiden Punkte an der WM 2006 für die Schweiz
nach dem 0:2. |
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Die Schweizer Nati bedankte sich ... |
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... bei den Fans, die sie während des ... |
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... ganzen Spiels lautstark unterstützt hatten. |
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Wir trafen auch noch Bekannte aus der Schweiz. |
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Hau weg die Scheisse ... |
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Das mit dem Depot auf den Bechern funktionierte. Alle haben
fleissig ihre Becher gesammelt und brav zurückgebracht. |
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Feiern ... |
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... feiern ... |
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... feiern ... |
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... und nochmals feiern bis zum Abwinken. |
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Hier noch ein Foto von unserem Edeltänzer. |
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Dortmund hat wirklich alles unternommen, dass sich die
Schweizer wohl fühlten. |
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Nicht nur mit Bierständen ohne lange Wartezeiten, sondern
auch ... |
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... mit Mundart-Musik. |
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Es hatte auch einige Koreaner, doch die Hannover-Fanzone war
in Schweizerhand. |
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Unsere beiden Fangruppen hatten eine Gemeinsamkeit: wir
schwitzten in unseren Kostümen. |
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Was macht eine Kuh? Muuuuuuuhh |
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Dieser Koreaner hat uns vollgetextet ... leider verstanden
wir nicht das Geringste. |
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Dieser kleine Koreaner wollte ihn nicht mehr loslassen ...
man munkelt, der Koreaner sei schwul gewesen. |
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Das koreanische Fernsehen interviewte uns. |
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Foto hier ... |
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... Foto da ... |
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... so sind sie nun mal, die Koreaner. |
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O.K. dieses nette Pärchen musste ich dann aber auch
fotografieren. |
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Wir kämpften uns den Weg durch die Innenstadt zur
offiziellen Fanzone. |
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Und zur Abwechslung wieder mal ein Foto. |
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Historisches Bild: Neandertaler, Wilhelm Tells und wer ist
denn das? Fussball-Legende George Bregy |
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Ein echter Walliser |
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Zum guten Glück musste ich diese Last nicht tragen. |
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Auf der Bühne Alphornbläser und im Vordergrund koreanische
"Trachten-Gruppe". |
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Die Schweizer Garde war auch anwesend. |
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Bei so viel freier Haut konnten wir nicht mithalten. |
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Pferd im Schweizerischen Fussballverbands-Look |
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Looki, looki |
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Als wir endlich in der Fanzone ankamen, wollten wir den
Match Saudi-Arabien gegen Spanien schauen. |
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Doch bald waren wieder Fototermine angesagt ... |
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... zur Abwechslung mal mit spanischen Fans. |
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Und immer freundlich lächeln ... |
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Dass wir in unseren Kostümen nicht gerade gut gerochen
haben, hat wohl niemanden gestört. |
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Als wir angesprochen wurden, ob wir nicht an einem
Wettbewerb teilnehmen wollten, sagten wir zu. Immerhin gab's zwei Tickets
für ein 1/8-Finalspiel zu gewinnen. |
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Nicht nur, dass wir auf der Bühne auftraten, wir waren auf
der Grossleinwand in der Fanzone zu sehen und haben mal kurz für Stimmung
gesorgt. |
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Der erste Teil des Wettbewerbes bestand darin, ein Puzzle
zusammenzusetzen. Es gab zwei Gruppen, wobei wir alles auf eine Karte
setzten und uns nicht auf die beiden Gruppen verteilten, sondern selbst
eine Gruppe bildeten. |
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Die Taktik ist aufgegangen. Nach dem gewonnen Puzzle-Spiel
war klar, ... |
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... dass einer von uns die Tickets im zweiten Teil des
Wettbewerbs gewinnen wird. |
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Nach einer kurzen musikalischen Unterbrechung ging's dann
mit Teil zwei weiter. |
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Im zweiten Teil ging es darum, ... |
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... verschiedene Fragen zum Thema ... |
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... Fussball zu beantworten. |
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Dr schneller isch dr gschwinder. |
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Auch TV-Sequenzen wurden eingespielt. |
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Und die Antwort: 1954 |
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Ich staunte nur, was sie alles zu beantworten wussten. |
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And the winner is ... |
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Der Gewinner der beiden Tickets für ein 1/8-Finalspiel. Wie
sich später herausstellte war es das Spiel Spanien gegen Frankreich. |
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Nach unserem Auftritt folgte Baschi mit seinem Song "chum
bring en hei". Leider war es schon 20:30 Uhr und wir mussten uns
beeilen, damit wir noch rechtzeitig ins Stadion kamen. |
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Der Veranstalter des Wettbewerbes organisierte kurzerhand
ein Auto und eine Chauffeuse, die uns so weit wie möglich zum Stadion
brachte. |
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Wir rannten ins Stadion hinein und suchten unsere Plätze im
bereits vollbesetzten Stadion. |
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Und als wir keuchend unsere Plätze erreichten ... |
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... ging's auch schon mit der Schweizer Hymne los. |
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Wenn fast das ganze Stadion die Schweizer Hymne singt,
läuft es einem kalt den Rücken ab. |
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Die Stimmung während des ganzen Spiels war super. Es
kratzte schon so langsam im Hals. Da musste was flüssiges Abhilfe
schaffen. |
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Freistoss Hakan Yakin |
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So wie die Schweizer spielten, musste einfach mal das erste
Tor fallen. |
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Noch verhinderte dies jedoch der koreanische Goalie. |
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Doch in der 23. Minute schoss Philippe Senderos das 1:0. Der
Jubel war riesengross. |
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Auch unsere Freude konnten wir nicht verbergen. |
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Das wird ganz bestimmt ein grossartiger Abend bzw. eine
grossartige Nacht. |
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Eckball Tranquillo Barnetta |
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Als kurz vor Spielschluss Zubi diesen Ball hielt, war's
klar. Die Schweiz wird Gruppensieger. |
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Für diese Leistung können wir stolz ... |
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... auf unsere Nati sein. |
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Die Spieler bedankten sich nach dem ... |
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... Spiel bei den Fans, die sie lautstark unterstützten und
die AWD-Arena in einen Hexenkessel verwandelten. |
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Für die Fans war das Spiel noch lange nicht zu Ende. Hier
war das Spiel schon seit rund 40 Minuten vorbei, doch die Fans feierten im
Stadion den Gruppensieg. |
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Auch wir blieben noch lange im Stadion. |
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Hier war das Spiel schon seit 55 Minuten vorbei. |
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