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Zuweisung unseres Camping-Platzes ... gemütlich, wie es
sich für Ferien gehört. |
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Erst mal eine Mütze voll Schlaf ... |
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... nachdem wir die ganze Nacht ... |
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... bis nach Südfrankreich durchgefahren sind. |
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Da soll noch einer sagen, dass man ... |
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... die beiden nicht ausseinander halten kann. |
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Beim Kreuzworträtsel lösen |
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Nein, der passt nicht ganz rein. |
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Auch die Küche muss eingeräumt sein. |
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Hauptsache süss und künstlich ... aber gewissen Leuten
schmeckt das. |
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Nur heraus spaziert ... die Sonne scheint! |
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Blick in den Innenraum des Wohnmobils. |
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Links die Sitzgelegenheit mit Tisch, die man für die Nacht
zu einem Bett umfunktionieren kann. |
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Wir waren richtig geübt. Beim Aufstellen und Ausräumen auf
dem zweiten Camping-Platz hat jeder Handgriff gesessen und bereits nach 5
Minuten konnten wir uns das wohlverdiente Bier genehmigen. |
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Selbstverständlich durfte Musik nicht fehlen. |
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Unser Mitbringsel aus der Schweiz ... Wodka Red Bull |
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Gemütliches Beisammensein bei einem kühlen Corona ... |
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... und heissen Diskussionen. |
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Unser Camping-Platz in Sidges (Spanien), auf dem wir eine Woche
blieben. |
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Beim Relaxen am Abend am Strand bei einem kühlen Bierchen. |
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Menschenleerer Strand |
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O.K. später kamen doch noch einige Wasserratten und
Sonnenanbeter. |
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Zuerst kräftig schwitzen, damit sich der Gang ins kühle
Wasser auch lohnt. |
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Morgens um 9 Uhr am Strand von Sidges ... |
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... praktisch noch keine Badegäste. |
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Um 12 Uhr sieht es dann schon etwas anders aus. |
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Man fand fast kein freies Plätzchen mehr. |
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Und so sieht es von weitem aus. |
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Auch das Volley-Ball-Feld durfte natürlich nicht fehlen. |
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Die Sonnenbrille muss schon sauber sein, sonst sieht man
nicht, wer so dem Strand entlang geht. |
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News aus der Schweiz ... |
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... natürlich hatte es für jeden einen Teil der Zeitung. |
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Hier gab es eine Diskussion um den FCB und was echte Fans
sind. |
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Arena von aussen. |
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Man beachte, wo die beiden Zwillinge hinsteuern. |
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Genau. Zu einem Stand mit sehr "tollen" Hüten.
Das sieht ja schrecklich aus! |
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Blick in eine Gasse |
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Keine Ahnung, was das ist. Auf jeden Fall ein gelungenes
Foto. |
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Nein, sicherlich kein Einheimischer. Er gehört zu unserer
Reisegruppe. |
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Ein Dorf weit weg vom grossen Rummel ... |
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... in den Bergen Frankreichs. |
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Auch ein noch so kleines Bergdorf hat eine Kirche. |
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Beim Planen der weiteren Route. |
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Strasse hin oder her, für so ein Foto muss der Verkehr
schon still stehen. |
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Blick in eine Schlucht ... |
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... im Hochsommer natürlich praktisch ausgetrocknet. |
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Blick auf einen Bergsee, an dem wir später noch campierten. |
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Nach einer rasanten Talabfahrt mit den Velos werden diese
wieder aufgeladen. |
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vorher ... |
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... nachher |
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Blick aufs Meer und Beobachtung des Sonnenunterganges. |
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O.K., wenn es sein muss, steh ich halt auf und schaue in die
Kamera. |
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Masters of Desaster |
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Sonnenuntergang zum Ersten ... |
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Sonnenuntergang zum Zweiten |
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Als wir der Küste entlang von Frankreich in Richtung
Spanien unterwegs waren. |
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Als erstes eine Erkundungstour mit dem Touristen-Bus in
Barcelona. |
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Passend; die Farbe der Sitze und die Farbe des Shirts. |
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Wenn man kein Cap dabei hat, kann selbstverständlich auch
anders abgeholfen werden. Sonnenschutz kommt schliesslich vor Eitelkeit. |
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Irgendeine Kirche in Barcelona (weiss den Namen leider nicht
mehr). |
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Die Kathedrale Sagrada Familia ist das bekannte Wahrzeichen
von Barcelona. Architekt war Antoni Gaudi, der die Planung des Baus
bereits 1883 in Angriff nahm und bis zu seinem Tode (1926) an der Durchführung
arbeitete. Die Sagrada Familia ist jedoch bis heute unvollendet, einige Türme
fehlen noch immer. |
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Und so sieht die Sagrade Familia von innen aus ... eben
immer noch eine Baustelle. |
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Das Mietshaus Casa Milà wurde von dem Architekten Antonio
Gaudí von 1906 bis 1910 in Barcelona errichtet.
Gaudí leistet mit diesem Gebäude Pionierarbeit. So machte seine
durchdachte natürliche Belüftung Klimaanlagen überflüssig, jede
Wohnung lässt sich durch Stellwände individuell verändern.
Die beiden Innenhöfe, einer rund, einer elliptisch, sind
Gestaltungsmerkmal, die der Architekt immer wieder verwendete, um die Räume
mit ausreichend Licht und frischer Luft zu versorgen.
Schon kurz nach der Fertigstellung war das Mietshaus in Barcelona unter
dem Namen La Pedrera (Der Steinbruch) bekannt. Den Namen verdankt es der
Fassade mit den vielen Vorsprüngen und seiner wuchtigen Masse, die schon
von weitem ins Auge fällt.
Das Gebäude wurde 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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Weiss leider nicht ... |
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... wie diese Statuen ... |
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... heissen. Ich hätte wohl einen Reiseführer kaufen
sollen. |
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Beim Warten, bis alle ihre Einkäufe gemacht haben. |
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Fussballstadion Barcelonas. |
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Offensichtlich interessiert das Stadion nicht alle
gleichermassen ... |
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