Schnitzli Bier
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Schnitzli Bier

Der Name entstand aus der Geschichte der Dörfer zwischen Arboldswil & Titterten. Aus Erzählungen der älteren Anwohner von Titterten geht hervor, dass der spezielle "Fopp Name" ihres Dorfes daher rührt, dass die Einwohner früher viele Früchte gedörrt haben, eben - Birnen & Apfelschnitze und die Arboldswiler sie daher oft scherzhaft "Schnitzli" nannten. (Die Arboldswiler dagegen waren und sind die "Chrottli"). Darum fand ich den Namen passend für ein Bier aus diesem Dorf mit Quellwasser :o)

 

Die Goldbrunnenquelle       

Titterten, als zweithöchst gelegene Baselbieter Gemeinde, teilt das Schicksal anderer Bergdörfer des Tafeljuras. Aehnlich wie in anderen Gemeinden war die Versorgung mit Trinkwasser über Jahrhunderte ein Problem. Titterten liegt zwar nicht auf einer typischen Hochebene, sondern in der Ueberschiebungszone. Doch die dorfnahen "Berg"-Züge Baberten, Egg, Rankberg sind (vom Wasserhaushalt aus gesehen) ein zu kleines Einzugsgebiet; sie haben zudem eine geologisch ungünstige Struktur, so dass hier die für konstante Quellen nötigen wasserführenden Schichten fehlen. Nach Regenperioden war Wasser (auch in den Soden) da, bei Trockenheit versiegte es rasch. In einer Skizze von G.F. Meyer, Geometer, aus dem Jahre 1981, sind in Titterten drei Sodbrunnen erkennbar. Bruckners neue Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel aus dem Jahre 1755 erwähnten 12 Sodbrunnen und einen einzelnen Brunnen. Im neunzehnten Jahrhundert wurden immer wieder Versuche unternommen, die Wasserversorgung durch das Graben von Brunnen sicherzustellen. Im Jahre 1878 wurde der heute noch bestehende Hauptsod am Dorfplatz gebaut. Im Jahre 1900 ergriffen weitsichtige Einwohner die Initiative zu einem Werk, das in weiter Zukunft Bestand haben sollte. Am 19. Oktober 1902 konnte die heute noch bestehende Wasserversorgung mit einer Brunnstube auf der Wasserfallen, der Wasserleitung bis Titterten (über das Sixfeld) und dem Reservoir eingeweiht werden. Erst in jüngerer Zeit, im Jahre 1987, musste diese Wasserversorgung mit einem neuen Reservoir und der Vergrösserung der Brunnstube ausgebaut werden. Im Jahre 1991 konnte das Quellgebiet der gemeindeeigenen Goldbrunnenquelle auf Wasserfallen in eine Wasserschutzzone eingezont werden.

Optimaler geht es nicht mehr zum Brauen, Quellwasser aus dem Hahnen.

PS: Wir haben sehr gutes Wasser im Baselbiet mit 18° franz. Härtegrade -  erstaunlich weich für eine Jura - Gegend.

Hier noch der Link zur Wohngemeinde

Gemeinde Wappen Titterten